01 Feb 2010
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Dritter Konferenztag I: Session 5

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Veröffentlicht in: Reisen

Heute bin ich natürlich extra früh aufgestanden. Ich habe in unserem Bed&Breakfast gefrühstückt (leckere Croissants) und habe mich dann gleich auf den Weg gemacht. Die Option mit dem Bus zu fahren, hatte ich ja leider nicht, da die Räder in unserer Unterkunft standen und bis zum Ende der Konferenz (als 13:30 Uhr) wieder zurückgegeben werden mussten. Es schneite zwar mittlerweile nicht mehr und die Straßen waren zum größten Teil auch geräumt, aber das Gelbe vom Ei war der Weg zur Universität trotzdem nicht. Ich war trotz allem überpünktlich vor Ort. Die Einzigen, die noch vor mir da waren, waren vier Studentinnen aus der Schweiz, die den Vortrag vor mir halten sollten.

Langsam rückte 9:30 Uhr näher und noch immer war niemand vom Organisationsteam im Raum. Auch ein Computer fehlte, so dass wir nicht unsere Präsentationen ausprobieren konnten. Das war natürlich auch der einzige Tag, an dem ich meinen Rechner nicht dabei hatte, da ich ja vorhatte, nach Ende der Konferenz einen Stadtrundgang zu machen und da wollte ich logischerweise so wenig dabei haben wie nur möglich. Fünf Minuten vor Beginn der Session kam eine Organisatorin, die allerdings nicht wusste, wo sie einen Computer herbekommen soll und sich wunderte, dass wir keinen Rechner dabei haben (in unserem Einladungsbrief stand deutlich drin, dass Computer und Beamer vorhanden sein werden und nur der Rest quasi bestellt werden muss). Sie hat dann ihren Minilaptop zur Verfügung gestellt, aber naja. Hat noch einmal ne ganze Weile gedauert bis alles eingestellt und geladen war und so weiter. Aber es ging.

Der erste Vortrag der Session „Books and the WWW“ bezog sich auf die Idee einer Metasuchmaschine für Onlinebuchläden. Ich gebe zu, dass mich das Thema nicht so brennend interessierte und ich aus diesem Grund die Evaluation der Konferenz ausfüllte. Eventuell werde ich mir dann später die Publikation des Vortragenden durchlesen, da er wirklich viele seiner Folien übersprungen hat und irgendwie zerstreut schien. Es war teilweise auch schwer ihm zu folgen.

Der zweite Vortrag der Schweizergruppe war hingegen sehr interessant. Sie haben Kornelia, den ersten Bibliothekschatbot in der Schweiz, entwickelt. In Deutschland kennen wir schon mehrere; nicht nur in Bibliotheken, wie zum Beispiel Stella von der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, Ina von den Bücherhallen Hamburg oder den i-Punkt aus der Staats- und Universitätsbibliothek Dresden, sondern auch aus dem Einzelhandel, wie zum Beispiel Anna von Ikea.

Danach war ich dran. Ich war ganz schön nervös, aber es ging erstaunlich gut. Es kamen auch einige Nachfragen, die ich gut beantworten konnte. Als Dankeschön habe ich von den Organisatoren ein großes Stück italienischen Käse bekommen. Hmm. Lecker! Nachdem die Session vorbei war, kam sogar eine Teilnehmerin zu mir und sagte, dass sie den Vortrag sehr gut fand. Sie war in einer Woche in Berlin und hat sich unser Projekt angesehen. Jetzt fand sie es spannend alle Ergebnisse zusammen zu sehen. Ich habe sie auch gleich auf die hoffentlich bald erscheinenden Proceedings und auf unseren hoffentlich irgendwann erscheinenden Artikel aufmerksam gemacht.

Da ich sehr schnell spreche wenn ich aufgeregt bin, war unsere Session sogar schon etwas früher vorbei und ich konnte die letzte Kaffeepause der Konferenz genießen.

22 Jan 2010
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Wie lange noch??

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Veröffentlicht in: Bibliothek

Lesesaal im Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum CC 96dpi

Es ging letztes Jahr durch alle Medien. Und wenn ich alle schreibe, dann meine ich auch alle. Sogar durch die Bild und das Berliner Fenster, durch bessere Zeitungen, durch Zeitschriften und Fernseher (private und öffentlich-rechtliche Sender).

Im Oktober öffnete das neue Gebäude der Zentralbibliothek der Humboldt-Universität zu Berlin ihre Pforten. Das heißt, seit ca. Juli 2009 und somit seit 6 Monaten gibt es keine Zentralbibliothek mehr am Standort Hessische Str. in Berlin-Mitte.

Ich weiß gar nicht, wie oft ich das wöchentlich unseren Nutzern erzähle. Natürlich auf nette Art und Weise. Aber bei den Berlinern versteh ich das nicht wirklich. Und die meisten wissen auch gar nicht, wovon ich oder meine Kollegen reden, wenn wir vom Grimm-Zentrum oder dem neuen großen Gebäude an der Friedrichstr. erzählen.

Übrigens hat ich neulich einen Nutzer am Telefon, der ständig vom “Märchen-Zentrum” sprach. Und obwohl ich jedes Mal betonte, dass das Ding Grimm-Zentrum (oder eigentlich, um ganz genau zu sein Jacob-undWilhelm-Grimm-Zentrum) heißt, hat er sich nicht davon abbringen lassen. Eigentlich ganz witzig, aber wir sind doch kein Kindergarten!

Als ich mich eben wieder über eine Berliner Nutzerin aufregte, die nicht so recht wusste, dass wir keine sechste oder siebte Etage haben, meinte eine Kollegin zu mir, dass wir solche Nutzer wohl noch in einigen Jahren haben werden.

05 Jan 2010
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Vortrag: “Lesen im Jahr 2110″

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Veröffentlicht in: Publikationen

Lesen im Jahr 2110 – Leseverhalten und mobile Lesegeräte. Ein Erfahrungsbericht

Der Vortrag wurde am 05.01.2010 im Rahmen des Berliner Bibliothekswissenschaftlichen Kolloquiums von Kathrin Grzeschik und mir gehalten.

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11 Jan 2009
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Artikel: “Debüt auf der Frankfurter Buchmesse”

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Veröffentlicht in: Publikationen

Debüt auf der Frankfurter Buchmesse (pdf-Format) : LIS-Studierende stellen ihre Studiengänge vor. Diana Marti, Jessica Euler, Diana Marten. In: BuB, Jg. 61 (2009), Heft 1, S. 5

16 Sep 2008
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Bachelorarbeit: “Public Library of Science”

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Veröffentlicht in: Publikationen

Public Library of Science – Möglichkeiten und Grenzen der Selbstorganisation des wissenschaftlichen Publikationswesens

Humboldt Universität zu Berlin, Philosophische Fakultät I, Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft

Gutachter: Prof. Dr. Peter Schirmbacher und Prof. Michael Seadle Ph.D.

Bachelorarbeit von Diana Marti im pdf-Format

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