25
Jul
2010
Tags: London, Plan, Reise, UK, Urlaub, wegfahren
Veröffentlicht in: Reisen

London Eye CC ** Maurice **
Jippieh!! Nachdem ich dachte, dass es in diesem Jahr keinen Urlaub für Sebastian und mich geben wird, kam die Überraschung.
Als Belohnung für sein gutes Diplom und seine neue Stelle hat Sebastian beschlossen, uns vorher einen Kurzurlaub in London zu gönnen. Und ich bin als Danke für die ganzen Berichtigungen und Hilfestellungen während seiner Diplomarbeitsphase eingeladen. Jippiehhh!!
Freitag Morgen geht es los und am Dienstag kommen wir spät abends zurück. Wir haben uns bereits einen London Pass gekauft und haben vor, diesen auch zu nutzen. Zu diesem Zweck hat Sebastian einen “Fahrplan” für die Tage in London ausgearbeitet. Sicher nichts, an das wir uns 100%ig halten werden, aber ein Plan, damit wir am Ende nicht traurig sind, weil wir tolle Sachen verpasst haben.
Ich freu mich riesig dolle. Diese kommende Woche kann gar nicht schnell genug vergehen, damit endlich Freitag ist.
An dieser Stelle noch einmal ein riesiges Danke an meinen Schatz!!
25
Jul
2010
Tags: Anthropologie, Bücher, Kanada, Krimi, lesen, Mord, Polizei, USA
Veröffentlicht in: Bücher

Tote lügen nicht
Tempe Brennan hat einen Knochenjob. Als forensische Anthropologin am gerichtsmedizinischen Institut von Montreal landen täglich die unterschiedlichsten Leichen auf ihren Labortisch. Als aber die dreiundzwanzigjährige Isabelle Gagnon mißbraucht, erdrosselt und zerstückelt in Müllsäcken aufgefunden wird, drängen sich Tempe alte, grauenvolle Bilder auf. Sie beginnt zu recherchieren, was sie auf die Spur eines psychopathischen Serienkillers bringt – und ihn auf ihre…
Quelle: Amazon
Das ist das erste Buch der Krimibuchautorin Kathy Reichs. Die Autorin “studierte u.a. Archäologie und ist heute als eine von nur fünfzig zugelassenen forensischen Anthropologen in Kanada und den USA tätig. Sie arbeitet für das Office of the Medical Examiner in North Carolina (USA) sowie für das Laboratoire de Sciences Judiciaires et de Médecine Légale in Montréal. Außerdem ist sie als Professorin für Anthropologie an der University of North Carolina at Charlotte tätig und doziert an der Akademie des FBI in Quantico(Virginia).” Quelle Wikipedia
Damit hat die Autorin quasi den gleichen Lebenslauf wie ihre Hauptfigur Temperance Brennan. Mir war die Figur von Anfang an sympathisch. Sie ist geschieden, hat eine erwachsene Tochter und einen Kater. Sie meistert ihr Leben, ist unabhängig, hat viele Freunde und lässt die meisten Menschen ihre Meinung wissen.
Zum Buch:
Es ist – wie auch alle anderen, die ich bis jetzt gelesen habe – super spannend, so dass man es kaum aus der Hand legen kann. Die Hauptfigur setzt sich gegen ihre Umwelt und ihre männlichen Kollegen mit Kraft und teilweise sehr viel Naivität durch. Nicht, ohne ihr eigenes Leben zu riskieren. Und das ihrer Freude.
Es ist wahnsinnig spannend, einen kleinen Einblick in die anthropologische Arbeit zu erhalten. Ich gehe davon aus, dass der Großteil schon stimmt, da ja, wie oben geschrieben, die Autorin selbst Anthropologin ist.
Wer auf Krimis und ein paar Rätsel steht: unbedingt lesen. Erst dieses und dann die anderen Bücher von Kathy Reichs.
17
Jul
2010
Tags: Aktion, Bad, Blog, Blogger, Brille, Lotus, Natur, putzen, Reinigung, sauber, Spiegel, versiegeln, Wissenschaft
Veröffentlicht in: Aktion
Nanoversiegelung – was ist das? Bis eben auch noch nichts von gehört, aber gleich nachgeschaut:
Unter dem Begriff Nanoversiegelung versteht man im Allgemeinen einen Eingriff in die Oberflächenstruktur verschiedener Materialien. Dieser dient der Oberflächenvergütung und im Sinne einer Resistenz gegen Wasser, Fette, Öle, Kalkablagerungen und anderer Schmutzpartikel. Nanoversiegelungen werden meistens mit der Vergütung von Glasoberflächen assoziiert und stellen eine Weiterentwicklung des Lotuseffekts dar.
Quelle: Wikipedia
Und was ist der Lotuseffekt?
Als Lotuseffekt, auch Lotoseffekt, wird die geringe Benetzbarkeit einer Oberfläche bezeichnet, wie sie bei der Lotospflanze beobachtet werden kann. Wasser perlt in Tropfen ab und nimmt dabei auch alle Schmutzpartikel auf der Oberfläche mit. Verantwortlich dafür ist eine komplexe mikro- und nanoskopische Architektur der Oberfläche, die die Haftung von Schmutzpartikeln minimiert.
Quelle: Wikipedia
Das hat man sich zunutze gemacht und Reinigungsmittel erfunden, die genau diesen Effekt haben – Nanoversiegelung mit Lotuseffekt. Wenn das wirklich klappt, wäre das so super toll. Ganz besonders im Bad, in dem mich die Badewanne, die Toilette, das Waschbecken und ganz besonders der Spiegel mindestens einmal pro Woche nerven, wäre dieses Mittel Gold wert! Oder um alle Fenster für längere Zeit sauber zu haben. Hier bietet sich die Nano Glasversiegelung mit Lotuseffekt an. Klingt, als könnte das ein Lieblingsprodukt werden.
Beim Surfen durchs Internet bin ich auf eine Blogaktion vom Heureka Shop gestossen. Wenn man bis zum 20.07.2010 einen Blogartikel über den Shop und die Produkte schreibt, bekommt man ein Brillenputzset mit Lotuseffekt kostenlos zum Ausprobieren. Darüber freue ich mich riesig, denn vor Kurzem wurde mir in einem Einkaufscenter ein Wunderprodukt für Brille und Spiegel und dergleichen versprochen und geholfen hat es nichts. Wenn ich dann den Brillenreiniger ausprobiert habe, werde ich wieder berichten und wenn das Produkt so toll ist, wie es auf der Internetseite angepriesen wird, versiegele ich mit Sicherheit in sehr naher Zukunft mein Bad.
Und die Idee, das Geschirr zu versiegeln (siehe Video), finde ich super
09
Jul
2010
Tags: bezahlen, Essen, Mensa, Mittag, Universität
Veröffentlicht in: Essen
Wer kennt das nicht? Man hat Hunger, aber kein Kleingeld mehr, um die Mensakarte aufzuladen. Doof gelaufen. Aber dieses Szenario gehört jetzt der Vergangenheit an.
Seit kurzem bietet die Mensa das so genannte Autoload-Verfahren an. Einfach mit Personalausweis, Mensa- und EC-Karte an eine Mensakasse gehen und einstellen lassen. Man muss seine Bankverbindung angeben, ein Betrag, der aufgeladen werden soll und ein Betrag, bei dem aufgeladen werden soll. Klingt kompliziert, ist es aber nicht. Ich habe gesagt, die sollen immer 10€ von meinem Konto runterziehen. Und das sollen sie genau dann machen, wenn vor oder nach der Zahlung weniger als 5€ auf der Karte sind. Aber die ziehen das nicht einfach so ein, sondern sie fragen, ob die Karte wieder aufgeladen werden soll.
Gestern hab ich alles einstellen und das erste Mal 10€ auf meine Karte buchen lassen. Heute war ich wieder essen und nach der Zahlung hatte ich weniger als 5€ drauf. Ich wurde gefragt, ob ich die Karte aufladen lassen möchte, aber das wollte ich nicht; reicht ja noch für’s nächste Essen.
Ich finde das absolut super, da ich oft kein Bargeld dabei habe. Außerdem entfällt damit das lästige Anstehen am Aufladeautomat. Tolle Idee!!